3 Monate – 3 Seiten

We have a Winner

Es ist soweit, hier ist das eBook mit den sieben Finalisten unseres Schreibwettbewerbs.

Vom 26. bis 29. März 2017 wurde an dieser Stelle der Siegertext gewählt. And the winner is...

 

 

 

Max Osswald - Was ich dir noch sagen wollte

Ja, ich weiß, es ist schon eine Weile her. Es tut mir ja irgendwie leid. Dass das mit uns zwei so abrupt zu Ende ging, das hatte ich auch nicht gewollt. Aber manchmal ist es einfach besser, wenn jeder seinen eigenen Weg geht. Doch schau, ich bin wieder hier und besuche dich trotzdem noch.

Du hältst mir ja noch heute vor, ich hätte dich betrogen. Das kann ich bis heute so nicht nachvollziehen, und es tut mir leid, wenn du das so aufgefasst hast.

Auch wirfst du mir vor, dass ich sofort, als ich bei der anderen eine Chance gewittert hatte, zu ihr gerannt bin. Naja, was das angeht, hast du wohl Recht. Das hatte ich aber so geplant und auch so gewollt. Es war Zeit, loszulassen.

Aber seien wir doch mal ehrlich. Du und ich, wir haben uns einfach auseinander gelebt. Haben uns in verschiedene Richtungen entwickelt. Haben andere Prioritäten gesetzt. Haben andere Bedürfnisse gehabt. Wir waren nicht mehr die, die wir am Anfang waren. Da war es nur folgerichtig, diesen mutigen Schritt zu wagen.

Und das mag jetzt vielleicht blöd klingen, aber sie hatte einfach etwas, das du nicht hattest. Und nicht hast. Und niemals haben wirst. Sie ist irgendwie eindrucksvoller und kann mir mehr bieten.

Und so wie das alles gelaufen ist, ist es auch völlig okay. Ich verurteile dich nicht, und verurteile du mich bitte auch nicht. Du bist wunderbar, so wie du bist. Wir zwei waren eben nicht füreinander geschaffen. Auch nach 22 Jahren kann so etwas in die Brüche gehen. So ist nun mal das Leben.

 

Ich muss aber zugeben, manchmal vermisse ich dich schon. In gewisser Weise zumindest. Wenn sie mir mal wieder zu hektisch und zu laut wird, denke ich oft an dich zurück. Ich sehe dich vor meinem inneren Auge, wie du einfach nur da bist, und mit einer beneidenswerten Ruhe alles und jeden an dir vorbeigehen lässt. Das Alltagschaos schien dich immer unbeeindruckt zu lassen. So warst du schon immer. Deshalb weiß ich, dass du auch unsere Trennung gut verkraftet hast. Und ich weiß, dass seit ich nicht mehr bei dir bin, andere dich glücklich und stolz machen. Und ich freue mich für dich.

Doch das ist nicht alles. Ich vermisse auch unsere gemeinsamen Freunde. Die hängen noch sehr stark an dir und wollen dich einfach nicht loslassen. Meine Neue können sie gar nicht leiden. Ich vermisse die Natur. Unsere Spaziergänge im Grünen. Unsere Partys. Unsere Schulzeit. All die Zeiten der Verwirrung, der Planlosigkeit, der Unschuld, des Heranwachsens. Die Zeiten, in denen wir einfach das taten, wozu wir Lust hatten. Weißt du noch?

Weißt du noch, das erste Mal ein Tor beim Handball schießen?

Weißt du noch, das erste Mal die Nacht durchzocken?

Weißt du noch, das erste Mal betrunken im Keller von Michi?

Weißt du noch, das erste Mal auf einer Party am Türsteher vorbeischleichen?

Weißt du noch, das erste Mal nachts ins Freibad einbrechen?

Weißt du noch, das erste Mal Sex?

Das waren noch Zeiten. Früher war alles irgendwie einfacher und leichter. Früher wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dich zu verlassen. Früher waren wir das perfekte Paar. Doch, so leid es mir tut, früher ist vorbei.

 

Ich hab dir noch gar nicht wirklich davon erzählt, aber ich hab bald schon wieder eine Neue. Ja, ich weiß. Du wölltest jetzt am liebsten den Kopf schütteln. Aber hey, ich habe einen tollen neuen Job gefunden. Da war sofort klar, ich muss von ihr weg. Ich muss meine Umstände eben meinem Lebensentwurf anpassen, so ist das nun mal. Wir alle müssen das. Oder?

Ich weiß, du findest jetzt bestimmt, dass das typisch ist für unsere Zeit. Dass alles so austauschbar ist. Früher war das nicht so. Da traf man noch eine Entscheidung und blieb dann auch dabei. Heutzutage ist ja das Offenhalten aller Optionen beinahe zu einer Art Religion geworden. Bloß nicht festlegen! Ich glaube, dass uns das auf Dauer unglücklicher macht, auch wenn ich weiß, dass ich gerade selbst mal wieder eine andere Richtung eingeschlagen habe. Aber noch bin ich ja noch jung. Ich lege mich schon noch fest, keine Angst. Irgendwann.

Zusätzlich haben wir alle noch diesen perfektionistischen Anspruch an das Leben. An das ganze Leben. An jeden Bereich davon. Alles muss makellos sein, bis ins letzte Detail. Sobald uns etwas nicht passt, auch nur das kleinste Bisschen, verabschieden wir uns davon. Auf nimmer wiedersehen. Next! Unsere Erwartungen sind so hoch, dass wir sie niemals erfüllen können. So irren wir umher und suchen vergeblich das schöne Leben.

Und wer ist schuld daran? Hollywood-Filme und Popmusik? Konkurrenzdruck? Der Wunsch, etwas Besonderes sein zu wollen? Die Angst vor Konflikten und eine Illusion von unendlicher Harmonie? Unsere viel zu hohen Erwartungen? Keine Ahnung, ich weiß es nicht.

Darüber kannst du nur lachen. Zu Recht. Ich hätte gerne deine Ausgeglichenheit.

Und auch, wenn ich selbst manchmal noch ein wenig ziellos umhertreibe wie ein Blatt im Wind, weiß ich doch immer, wo ich herkomme. Ich weiß, wohin auch immer ich gehe, bei wem auch immer ich sein werde, egal, was passiert, du bist für mich da. Zu dir kann ich immer zurückkehren. Und dafür danke ich dir, von ganzem Herzen. Du bist was ganz Besonderes.

Deshalb wünsche ich dir alles Gute für deine Zukunft.

Bis bald, meine liebe Kleinstadt.

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer, an unsere Juroren und alle, die mit abgestimmt haben!

Text and the City

Der astikos-Schreibwettbewerb 2016/ 2017

Hier ist sie, die große Chance für Laien und Könner, für Novizen und Profis, für Groß und Klein – für jeden, der sich nach unserem Drabble-Schreibwettbewerb im letzten Jahr gedacht hat: Ich will auch, ich will nochmal! Ab dem ersten Tag der Frankfurter Buchmesse 2016 (also dem 19.10.2016) habt ihr 3 Monate Zeit, uns eine Kürzestgeschichte von ca. 3 Seiten zu schreiben.

astikos startet zum zweiten Mal einen Schreibwettbewerb und diesmal wirds länger

Es gibt Städte, die sind einfach ganz besonders. Schreibt darüber! Großstadt, Megacity oder Utopie? Ganz egal – lasst eurer Fantasie freien Lauf, schwelgt in Erinnerungen und schwingt die Stifte oder hämmert in die Tasten.

Bedingung: Es muss eine Kürzestgeschichte sein – schreibt uns um die 3 Seiten, also zwischen 5000 und 6000 Zeichen.

Und wie wird daraus jetzt ein Wettbewerb?

Bis zum 19. Januar 2017 nimmt astikos eure Einsendungen zum Thema »Text and the City« entgegen. Unsere Jury wählt dann 5 Einreichungen auf die Shortlist, die zur Leipziger Buchmesse als Sammelband erscheint. Die Shortlist wird Ende Februar veröffentlicht!

Und das war’s dann?

Noch nicht ganz: Unsere Leserinnen und Leser kommen auch noch ins Spiel! Ab dem 26. März 2017 23:59 Uhr habt ihr die Möglichkeit, 3 Tage lang euren Favoriten aus den veröffentlichten Texten auszuwählen. Wer nach dieser Frist die meisten Stimmen hat, erntet Lobpreisung und Ehre und bekommt ein Jahr lang kostenlos unsere Mikros.

In diesem Sinne: Gut Holz und viel Erfolg beim Texten!

Eure Glücksfeen von astikos

Der Wettbewerb in harten Fakten

Die astikos-Kürzestgeschichte soll zwischen 5000 und 6000 Zeichen umfassen.

  • Thema: »Text and The City« Start: 19. Oktober 2016
  • Einsendeschluss: 19. Januar 2017
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Anzahl Einsendungen: 133
  • Bekanntgabe der Juryentscheidung: 8. März 2017
  • Veröffentlichung des Sammelbandes: 23. März 2017
  • Start der Publikumsabstimmung: 26. März 2017, 23:59 Uhr
  • Abstimmungszeitraum: 3 Tage
  • Ende der Publikumsabstimmung und Bekanntgabe des Ergebnisses: 29. März 2017, 23:59 Uhr
  • Eure Texte sendet Ihr an citytext@astikos.de – und bitte schickt eure Einsendungen in einem offenen und gut zugänglichen Format (z.B. .doc, .docx, .rtf oder .txt).
  • Die Teilnahmebedingungen findet Ihr weiter unten im Kleingedruckten.
  • Den Sammelband werden wir als eBook im Sinne des »Pay What You Want«-Prinzips zum Download anbieten.

Die Shortlist

folgende Titel haben es in die letzte Runde geschafft:

Zersplitterte Mandeln von Anke Breuer

Was ich dir noch sagen wollte von Max Osswald

Hr. Schwender. Linksrechts von Katja Schraml

Mistelgrün von Catharina Bombardi

München und ich von Benedikt Schräpler

500 Miles von Sarah Beicht

Das Gebiet hat kein Gedächtnis von Iseult Grandjean

Wie man unschwer erkennen kann, handelt es sich also um sieben Texte — mit dieser Vergrößerung des Teilnehmerfeldes für die letzte Runde möchten wir der wahnsinnigen Anzahl an Einsendungen gerecht werden. Wir sind vollkommen überwältigt und begeistert von Eurem Einsatz.

Apropos Einsatz — für diesen möchten wir uns natürlich ganz besonders bei der Jury bedanken. Ohne Eure Hilfe wären wir wahrlich aufgeschmissen gewesen. Eine Runde virtueller Applaus ist Euch sicher.

Und so geht es jetzt weiter …

Die ausgewählten Texte werden am 23. März 2017 als Sammelband in einem eBook veröffentlicht. Ab dem 26. März 2017 (23:59 Uhr) hat das Publikum drei Tage lang Zeit auf unserer Webseite den besten Text zu küren.

Das Kleingedruckte

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Schreibwettbewerb vom astikos Verlag e.G. (i.G.), nachfolgend Betreiber oder Veranstalter genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.
Ablauf des Schreibwettbewerbs
Die Dauer des Schreibwettbewerbs erstreckt sich vom 19.10.2016, 0:00 Uhr bis zum 19.01.2017, 23:59. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Interessierte die Möglichkeit, am Schreibwettbewerb teilzunehmen.
Teilnahme
Um am Schreibwettbewerb teilzunehmen, muss der Beitrag in einem offenen und gut zugänglichen Format (z.B. .doc, .docx, .rtf oder .txt) an die eMail-Adresse citytext@astikos.de gesendet werden. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur ein übermittelter Beitrag am Schreibwettbewerb teil. Es ist strengstens untersagt, mehrere eMail-Adressen oder mehrere Facebook Profile zur Erhöhung der Gewinnchancen zu verwenden. Die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist kostenlos.
Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Schreibwettbewerb sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Schreibwettbewerbs beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Schreibwettbewerbs, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Schreibwettbewerb.
Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: Gewinner der Jurywertung: kostenlose Veröffentlichung des Textes in einem digitalen Sammelband. Gewinner der Publikumswertung: Ein Jahr lang die astikos Mikros kostenlos. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt in erster Instanz nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer Bewertung durch eine dreiköpfige Jury. Aus den von der Jury gewählten Texten bestimmt nach Veröffentlichung des Sammelbandes die Leserschaft. Die Gewinner des Wettbewerbs werden zeitnah über eine gesonderte Email über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter des minderjährigen Gewinners. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.
Beendigung des Schreibwettbewerbs
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, den Schreibwettbewerb ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Schreibwettbewerbs stören oder verhindern würden.
Datenschutz
Für die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname und Emailadresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers ohne Einverständnis weder an Dritte weitergegeben noch diesen zur Nutzung überlassen werden. Im Falle eines Gewinns, erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Werbemedien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich der Verlagswebsite angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.
Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Schreibwettbewerb sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich der Verlagswebsite. Der Schreibwettbewerb des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

20 thoughts on “3 Monate – 3 Seiten

  1. Hallo,
    Muss es in der Kurzgeschichte um eine echte Stadt gehen, oder kann man sich auch eine ausdenken, wie eine Stadt in den Wolken?
    danke

  2. Wollt Ihr Geschichten von ausschließlich Großstädten? Oder kann sich der Beitrag auch auf eine Kleinstadt beziehen?

    Viele Grüße
    Bettina

    1. Üblicherweise ist die Kurzgeschichte — von der sich unsere Kürzestgeschichte ableitet — eher prosaisch einzuordnen. Allerdings sind wir als Verlag dem Genre-Mix gar nicht so abgeneigt. Wie das die Jury sieht bleibt abzuwarten. Die sichere Variante wäre also wahrscheinlich doch ein Prosatext 😉

    1. Da wir ja eh schon einen recht großzügigen Bereich angegeben haben, müssen wir leider an dieser Stelle doch eher strikt sein. Vielleicht gibt es ja die eine oder andere Stelle, an der man noch kürzen kann.

      Viel Erfolg beim Eindampfen

  3. Hallo 🙂
    Ist es erlaubt, einen Text einzureichen, den man bei einem anderen Wettbewerb (der zeitgleich stattfindet) auch schon einmal eingereicht hat?

    1. Hallo
      Generell ist es uns egal — es könnte halt passieren, dass der Text bei uns in die engere Auswahl kommt und somit im Sammelband veröffentlicht wird. Inwiefern das dann zu einem Problem mit dem anderen Wettbewerb führen könnte, wissen wir leider nicht. Von unserer Seite aus, kannst Du Deinen Text also gern bei beiden Wettbewerben einreichen, wenn es bei dem anderen auch in Ordnung ist.

      1. Danke! Dann habe ich noch eine Frage: Erscheint der Sammelband in einem „richtigen Verlag“ als „richtiges Buch“ mit ISBN?
        LG Anneke

        1. Hallo Anneke,

          bist du denn eine „richtige Autorin“, die einen „richtigen Text“ abgeben möchte? 😉

          Wir, astikos, sind ein tatsächlicher, echter und vollkommen offizieller Verlag. Und all unsere Bücher (egal ob print oder wie im Falle des Sammelbandes digital) sind mit einer echten ISBN versehen. Ob dieses Buch jetzt richtig oder falsch ist, bleibt abzuwarten.

          LG die asticrew

  4. „Bekanntgabe der Juryentscheidung: Ende Februar 2017“ – Also so ungefähr JETZT????
    Und bitte, bitte, BITTE!!!!! schreibt jetzt nciht auf den letzten Drücker, dass es sich noch hinzieht, weil …

    1. Hallo Kira.
      Vielen Dank für Deine Nachricht. Leider, leider müssen wir doch um etwas mehr Geduld bitten — die vielen Einsendungen sollen ja auch ordentlich bewertet werden und das kostet etwas mehr Zeit als erwartet. Aber Du kannst Dir sicher sein, dass wir die Entscheidung bekanntgeben, sobald die Jury sich geeinigt hat.

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