Als Nikk uns das mit den eBooks beibrachte

Herstellung: bisher ein großes Schwarzes Loch für uns (Nina und Katha) …

Naja nicht ganz schwarz – ein bisschen InDesign können wir und Basisregeln der Typografie kennen wir auch. Wissenschaftliche Arbeit können wir nach allen Regeln in Word ordentlich formatieren. Da war das Studium bisher ja doch zu etwas gut. Aber eBook-Herstellung? Also, damit hatten wir bisher nichts zu tun.

Dankenswerterweise stellte sich Nikk zur Verfügung und erläuterte uns die ersten Schritte der eBook-Herstellung. Wie funktioniert das Programm? Warum unterscheidet sich die eBook-Herstellung von der Print-Herstellung? Wie ist das mit dem CSS und dem HTML? Und wie wendet man das alles so an, dass am Ende eine brauchbare eBook-Datei herauskommt?

Wenn man sich von der »Denke« InDesigns mal verabschiedet hat und verstanden hat, dass hinter einem eBook ein Code steht, dann ist man schon mal weit gekommen. Im Gegensatz zum Setzen von gedruckten Büchern – hier kann man die Position jedes Satzes bestimmen – funktioniert das beim eBook nur bedingt, da man ein flexibles Format hat, das sich dem jeweiligen Lesegerät anpasst. Jetzt wurde uns auch klar wo der Unterschied zwischen ordentlich formatierten eBooks und »einfachen« PDFs lag und wie viel Möglichkeiten die eBook-Herstellung eigentlich bietet. Schade nur, dass nicht jeder Reader die Feinheiten lesen kann.

Aber zurück zu unserem eBook: Nach der Einführung, ging es direkt ran an den Speck. Learning by doing war angesagt und zum Üben begannen wir die Blogbeiträge aus dem Jahr 2015 nach und nach zu einem eBook zusammenzusetzen. Ok, wir machten es uns schon ein bisschen einfacher für den Anfang indem wir Nikks schon bereits erstelltes CSS verwenden konnten, aber jeder fängt mal klein an. Und das mit dem HTML muss auch erstmal verstanden werden. An ein eigenes CSS wagen wir uns dann vielleicht ein anderes mal. Wenn uns Sigil, das Programm, das wir benutzen, mal wieder ärgerte und zum Beispiel die Bilder einfach nicht neben den Text setzen wollte, war Nikk zum Glück immer zu erreichen – er stand uns sowieso bei Fragen immer zur Seite. Dafür sind wir sehr dankbar! Und was sollen wir sagen: Am Ende sind wir ganz schön stolz!

Natürlich möchten wir euch das Ergebnis nicht vorenthalten und stellen euch heute unser eBook umsonst zu Verfügung. Wir hoffen es gefällt euch! Vielleicht machen wir das mit den Blogbeiträgen aus diesem Jahr einfach auch noch – zu Ostern oder so 😉

Nina, Katha und der Rest der astiküsse wünschen Euch frohe Weihnachten!

 

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