Lebensformen – Liebesformen

Der Sammelband

Heute, am 15. März ist es endlich so weit, der »Lebensformen – Liebesformen«-Sammelband erscheint! Insgesamt wurden 52 Essays bei uns eingereicht. Sechs haben es auf die Shortlist und nun in den kostenlosen Sammelband geschafft, den ihr euch hier (und in vielen weiteren Onlineshops) runterladen könnt.

Vom 18. bis 21. März 2017 wurde an dieser Stelle der Siegertext gewählt. And the winner is...

 

 

L|i|ebensweise

von Karsten Beuchert 

Heute widmen wir uns einem hochaktuellen Thema: dem Leben und Lieben im urbanen Raum. Und dafür begeben wir uns auf eine kleine Reise. Lassen Sie uns nach M. fahren! M. ist überschaubarer als B. und nicht so businessorientiert wie F. – steigen Sie ein und lassen Sie uns nach Leben und Lieben in M. schauen!

Langsam rollt unsere Forschungsgemeinschaft nach M. hinein. Monoton gleichförmige Reihenhäuser flankieren unseren Weg und laden nicht zu näherer Betrachtung ein – schließlich suchen wir die urbane Vielfalt! Ähnlich in einer anderen Siedlung, nur ist es hier die Gleichheit der Ungepflegtheit. Und (auf der berüchtigten Metaebene) noch einmal das gleiche in der Altstadt – aus allen Fenstern eines gutbürgerlichen Domizils prangen dieselben traditionell genormten Verzierungen.

Schließlich finden wir unser Forschungsobjekt: Das Haus ist groß genug, um etlichen Parteien Wohnraum zu bieten, und Balkone und Fenster künden von urbaner Diversität! Wir halten an und steigen aus. Kaum im Freien, kommen zwei Hunde in menschlicher Single-Begleitung des Weges – ein Mann führt eine Hündin an der Leine, eine Frau lässt ihren Rüden frei laufen. Quasi direkt vor unserer Nase treffen beide Parteien aufeinander: Der Rüde stürzt sich in lustvoller Absicht auf die Hündin, woraufhin der Mann diese an der Leine hinwegzerrt und der Frau ob der Verletzung ihrer Aufsichtspflicht einen bösen Blick zuwirft, während selbige mit entschuldigendem Lächeln ihren Hund zurückpfeift. Dann entfernen sich beide Parteien in entgegengesetzte Richtungen, die Menschen ärgerlich, die Hunde frustriert.

Wir werfen uns bedeutungsvolle Blicke zu: Sollen wir diesen Vorfall so interpretieren, dass Zusammenleben im urbanen Raum bedeutet, l|i|ebensorientierte Instinkte zu unterdrücken und der Möglichkeit nach Kontakt so gut es geht auszuweichen?

Wir betreten das Haus, nicht mehr ganz unvoreingenommen.

Margot & Eva Schmidt steht an der Klingel, die wir betätigen. Eine ältere Frau öffnet, wohl Margot, und bittet uns herein, wo wir auch Eva vorfinden. Beide Frauen antworten bereitwillig auf unsere Fragen. Nein, sie bräuchten keine Männer, das Thema sei abgehakt – sie seien glücklich, als Mutter und Tochter zusammenzuleben, also jeweils mit jemandem, die sie grundsätzlich versteht. Im Nachfragen ergeben sich jedoch Unterschiede: Margot ist Witwe und hat keinen Partner mehr gefunden, der mit ihrer am Wiederaufbau erprobten Tatkraft klargekommen wäre; Eva ist nach etlichen Trennungen und einer Zeit als alleinerziehende Mutter einfach nur »frustriert von den Männern« und nicht mehr bereit, sich emotional einzulassen – und auf Zusammenleben mit einem Mann schon gar nicht! Wir bedanken uns und suchen die Nachbarwohnung auf.

Es öffnet ein Mann mittleren Alters, der sich als Ahmet vorstellt und etwas misstrauisch dreinschaut, als er uns hereinbittet. Am Tisch sitzt eine Frau mit Kopftuch bei der Handarbeit, die er als seine Gattin Selda vorstellt. Hinter einer Tür erhaschen wir einen Blick auf zwei Kinder, mit Smartphones beschäftigt. Sie seien schon seit Jahren hier im Land, erfahren wir schnell. Auf unsere Fragen zu Leben und Lieben hin wird Ahmet sehr schweigsam. Schließlich blickt Selda kurz auf.

»Es geht mir gut«, sagt sie, um sich sofort wieder ihrer Handarbeit zuzuwenden. Wir haben keinen Anlass, ihr nicht zu glauben. Wir bedanken uns und gehen zur dritten Wohnung im Parterre.

Es öffnet ein Mann mittleren Alters, der sich als Sepp vorstellt und etwas irritiert dreinschaut, als er uns hereinbittet. In der Küche steht eine beschürzte Frau an der Anrichte, die er als seine Gattin Maria vorstellt. Hinter einer Tür nehmen wir zwei Kinder wahr, mit Smartphones beschäftigt. Sie wohnen schon ihr ganzes Leben in M., erfahren wir schnell. Auf unsere Fragen zu Leben und Lieben hin wird Sepp sehr einsilbig. Aus der Küche ruft Maria, die mit halbem Ohr zugehört hat: »Passt schon! Sepp ist ein guter Mann!«

Wir haben keinen Anlass, ihr nicht zu glauben. Wir bedanken uns und begeben uns in den ersten Stock.

Evi und Andy Frank steht an der ersten Klingel. Beide öffnen und begrüßen uns in Partnerlook-Pullovern mit demselben offen-freundlichen Lächeln. Sofort führen sie uns durch die Wohnung, in der es heimelig riecht, wohl wie bei Großmutter, mit einem Hauch Patchouli. Uns fallen die Regale mit den bunten Gipsfiguren auf, und stolz-freudig erzählen Evi und Andy, wie sie allabends zusammensitzen und gemeinsam neue Figuren bemalen. Unsere Frage, wie sie ansonsten leben und lieben, führt zu verständnislosen Blicken. Wir wollen sie nicht weiter irritieren, also bedanken wir uns und gehen zur zweiten Wohnung auf der Etage.

Mia und Laurent öffnen ihre Tür ebenfalls gemeinsam, und auch ihr Outfit ist aufeinander abgestimmt – beide tragen schwarzes Leder, Mia ein Halsband mit Metallring, Laurent hält eine Peitsche in der Hand.

»Wir hätten es weggeräumt, wenn Sie sich angemeldet hätten«, meint Laurent. Wir versichern, dass es schon ok sei, und erfahren auf unsere Frage hin, dass es gewisse Kicks im Leben einfach brauche, und wie scharf es sei, diese Adrenalinschübe miteinander auszukosten. Mit kurzer Bewegung klatscht die Peitsche auf Mias Kehrseite. Sie lächelt und beugt sich noch etwas mehr in Positur.

Wir entscheiden uns, die beiden ihrer Zweisamkeit zu überlassen, bedanken uns und begeben uns zur nächsten Wohnung.

Als wir uns nähern, wird die Tür aufgerissen. Eine Frau in grauem Businesskostüm erscheint, wendet sich mit einem »Tschüss, Schatz!« noch kurz um, bevor sie im Treppenhaus verschwindet.

Der Mann im Korridor bemerkt uns und fragt nach unserem Anliegen. Wir stellen unsere Frage nach Leben und Lieben. Gerne würde er uns die Wohnung zeigen, versichert er, immerhin seien sie beide Innenarchitekten – aber es täte ihm Leid, er habe auch keine Zeit, da sie dabei wären, ein gemeinsames Architekturbüro zu gründen. Die Tür schließt sich, sodass wir uns nicht bedanken können. Wir begeben uns in den zweiten Stock.

An der Klingel befindet sich eine Vielzahl kaum entzifferbarer Namen. Die junge Frau, die öffnet, stellt sich als Evelyn vor. Im Hintergrund hören wir laute Stimmen. Auf unsere Frage nach Leben und Lieben winkt sie ab – die WG sei gerade mit Forumsarbeit beschäftigt, um die neuesten Unstimmigkeiten auszuräumen, und sie müsse zurück in die Runde, immerhin dürften alle Beschlüsse nur einstimmig erfolgen. Und über die paar Beziehungen, die sich in der WG ergeben hätten, wolle sie nicht sprechen – die würden das friedliche Zusammenleben sowieso nur verkomplizieren. Die Tür schließt sich, kaum dass wir uns für die Auskunft bedanken können.

An der Nachbarklingel stehen wieder nur zwei Namen, Anne und Wolf. Die junge Frau, die öffnet, stellt sich als Rita vor. Durch die geöffnete Tür erkennen wir auf einem breiten Bett mehrere zusammengekuschelte Menschen, die sich zärtlich streicheln. Rita bemerkt unseren fragenden Blick und erläutert, dass sich ihr Polykül, also die polyamore Gemeinschaft, gerade getroffen hätte. Als wir verharren, ergänzt sie trotzig: Ja, alle mit allen, in Liebe, und nein, sie hätten noch keinen Sex miteinander gehabt – aber bald, und es würde schön werden.

Wir bedanken uns und wollen uns dem nächsten Stock zuwenden. Da bräuchten wir nicht hingehen, ruft uns Rita noch zu – die Etage würde gerade renoviert, für ein Mehrgenerationenwohnprojekt. Dann schließt sich die Tür hinter ihr.

Wir verlassen das Haus, und an einer Säule sehen wir ein Plakat, dass uns zu einem Seminar einlädt: »HigherWe – kokreative Gemeinschaft und Gefährtenschaft als Bewusstseinsfeld«.

Wir schauen uns an. Was haben wir gelernt? Dass urbanes Leben und Lieben tatsächlich ein großes Spektrum der Diversität darstellt. Was haben wir gefunden? Nichts, was uns so richtig überzeugt hätte …

So läuft es wohl darauf hinaus, unsere ureigene L|i|ebensform zu kreieren, in Kenntnis der diversen Möglichkeiten und in wertschätzendem Kontakt mit den anderen Formen, für eine wachsende und blühende Soziale Plastik – vielleicht für ein HigherWe.

Sind Sie dabei?

Leben und Lieben im urbanen Raum

Der astikos-Schreibwettbewerb 2017/ 2018

Wir haben noch nicht genug von euch! 2015 starteten wir unseren ersten Schreibwettbewerb, 2016 folgte der zweite und nun kommt – ihr ahnt es – unser dritter Schreibwettbewerb zum Thema »Lebensformen – Liebesformen. Leben und Lieben im urbanen Raum«. Ab dem ersten Tag der Frankfurter Buchmesse 2017 (also dem 11.10.2017) habt ihr 3 Monate Zeit, uns ein Essay zu diesem Thema zu senden. Die Textlänge soll zwischen 6000 und 8000 Zeichen betragen (inkl. Leerzeichen).

astikos startet zum dritten Mal einen Schreibwettbewerb – über das Leben und die Liebe

Leben und Liebe, zwei Dinge, die nicht immer vereinbar scheinen und uns doch stetig umtreiben. Welche Formen des Lebens, welche Formen der Liebe gibt es heute im urbanen Raum? Wie lieben und leben die Großstädter – und warum genau so? Vom Scheitern oder Erfolg, vom Hoch oder Tief – dieser Schreibwettbewerb begibt sich auf die Spurensuche nach wunderbaren, aufreibenden, nachdenklichen, witzigen und geistreichen Texten zum Thema Lebens- und Liebesformen.

Bedingung: Es muss ein Essay sein – schreibt uns zwischen ca. 3 und 5 Seiten, also zwischen 6000 und 8000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

Und wie wird daraus jetzt ein Wettbewerb?

Bis zum 11. Januar 2018 nimmt astikos eure Einsendungen zum Thema »Lebensformen – Liebesformen. Leben und Lieben im urbanen Raum« entgegen. Unsere Jury wählt dann eine Shortlist, die zur Leipziger Buchmesse als e-Book-Sammelband erscheint. Die Shortlist wird Anfang März veröffentlicht!

Und das war’s dann?

Noch nicht ganz: Unsere Leserinnen und Leser kommen auch noch ins Spiel! Ab dem 18. März 2018 23:59 Uhr habt ihr die Möglichkeit, 3 Tage lang euren Favoriten aus den veröffentlichten Texten auszuwählen. Wer nach dieser Frist die meisten Stimmen hat, erntet Lobpreisung und Ehre und bekommt ein Jahr lang kostenlos unsere Mikros.

In diesem Sinne: Gut Holz und viel Erfolg beim Texten!
Eure Glücksfeen von astikos

Der Wettbewerb in harten Fakten

Das astikos-Essay soll zwischen 6000 und 8000 Zeichen umfassen.
  • Thema: »Lebensformen — Liebesformen. Leben und Lieben im urbanen Raum«
  • Start: 11. Oktober 2017
  • Einsendeschluss: 11. Januar 2018
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Bekanntgabe der Juryentscheidung: 01. März 2018
  • Veröffentlichung des Sammelbandes: 15. März 2018
  • Start der Publikumsabstimmung: 18. März 2018, 23:59 Uhr
  • Abstimmungszeitraum: 3 Tage
  • Ende der Publikumsabstimmung und Bekanntgabe des Ergebnisses: 21. März 2018, 23:59 Uhr
  • Eure Texte sendet Ihr an lebensformen@astikos.de – und bitte schickt eure Einsendungen in einem offenen und gut zugänglichen Format (z.B. .doc, .docx, .rtf oder .txt).
  • Die Teilnahmebedingungen findet Ihr weiter unten im Kleingedruckten.
  • Den Sammelband werden wir als eBook kostenlos zum Download anbieten.

Die Shortlist

Folgende Titel wurde von unserer zweiköpfigen Jury auf die Shortlist gewählt:

Die Welt liegt in Trümmern von Stephan Gräfe

Verliebte Verbrecher von Martin Peichl

L|i|ebensweise von Karsten Beuchert

Etwas an der Liebe liegt im Sterben von Milka Draga

Retroliebe von Kerstin Ciernioch

Eine Küchengeschichte von Nicole Egloff

Und so geht es jetzt weiter …

Die ausgewählten Texte werden am 15. März 2018 als kostenloser Sammelband in einem eBook veröffentlicht. Ab dem 18. März 2018 (23:59 Uhr) hat das Publikum drei Tage lang Zeit auf unserer Webseite den besten Text zu küren.

Die Jury

Lucas Dörre 

Ich habe in München zunächst Physik und anschließend Komparatistik studiert und promoviere momentan in Oxford. Ende 2014 habe ich das in München und Berlin ansässige Literatur- und Kulturmagazin kon mitbegründet, wo ich für das essayistische Ressort zuständig bin.

Petra Flick

Gebürtige und überzeugte Frankfurterin. »Was du alles machst« höre ich manchmal und muss dann lachen. Mir ist oft gar nicht bewusst, was da tatsächlich im Laufe der Zeit so zusammenkommt (glücklicherweise ja nicht immer gleichzeitig).

Seit 2003 engagiere ich mich mit dem Förderkreis CoLibris e.V. für die Kultur im Stadtteil Niederrad, organisiere Lesungen und andere Veranstaltungen und ich liebe es zu netzwerken. Menschen mit Kunst und Literatur zu verbinden, die sich sonst vielleicht nie begegnen würden, sie mit meiner Begeisterung anzustecken und für Neues zu erwärmen macht mir große Freude. Hierzu veranstalte ich zum Beispiel gerne Wohnzimmer-Lesungen und –Konzerte und bin sehr dankbar, dass dieses Konzept große Zustimmung erfährt.

Die eine oder andere Moderation zwischendurch und jetzt die erneute Zusammenarbeit mit den astiküssen. Ich freue mich sehr und bin gespannt, was alles noch kommt.

Das Kleingedruckte

Teilnahmebedingungen
Die Teilnahme am Schreibwettbewerb vom astikos Verlag e.G. (i.G.), nachfolgend Betreiber oder Veranstalter genannt, ist kostenlos und richtet sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen.
Ablauf des Schreibwettbewerbs
Die Dauer des Schreibwettbewerbs erstreckt sich vom 11.10.2017, 0:00 Uhr bis zum 11.01.2018, 23:59. Innerhalb dieses Zeitraums erhalten Interessierte die Möglichkeit, am Schreibwettbewerb teilzunehmen.
Teilnahme
Um am Schreibwettbewerb teilzunehmen, muss der Beitrag in einem offenen und gut zugänglichen Format (z.B. .doc, .docx, .rtf oder .txt) an die eMail-Adresse lebensformen@astikos.de gesendet werden. Die Teilnahme ist nur innerhalb des Teilnahmezeitraums möglich. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt. Pro Teilnehmer nimmt nur ein übermittelter Beitrag am Schreibwettbewerb teil. Es ist strengstens untersagt, mehrere eMail-Adressen oder mehrere Facebook Profile zur Erhöhung der Gewinnchancen zu verwenden. Die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist kostenlos.
Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Sollte ein Teilnehmer in seiner Geschäftsfähigkeit eingeschränkt sein, bedarf es der Einwilligung seines gesetzlichen Vertreters. Nicht teilnahmeberechtigt am Schreibwettbewerb sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Schreibwettbewerbs beteiligte Personen und Mitarbeiter des Betreibers sowie ihre Familienmitglieder. Zudem behält sich der Betreiber vor, nach eigenem Ermessen Personen von der Teilnahme auszuschließen, wenn berechtigte Gründe vorliegen, beispielsweise (a) bei Manipulationen im Zusammenhang mit Zugang zum oder Durchführung des Schreibwettbewerbs, (b) bei Verstößen gegen diese Teilnahmebedingungen, (c) bei unlauterem Handeln oder (d) bei falschen oder irreführenden Angaben im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Schreibwettbewerb.
Gewinn, Benachrichtigung und Übermittlung des Gewinns
Folgende Preise werden vergeben: Gewinner der Jurywertung: kostenlose Veröffentlichung des Textes in einem digitalen Sammelband. Gewinner der Publikumswertung: Ein Jahr lang die astikos Mikros kostenlos. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt in erster Instanz nach Teilnahmeschluss im Rahmen einer Bewertung durch eine dreiköpfige Jury. Aus den von der Jury gewählten Texten bestimmt nach Veröffentlichung des Sammelbandes die Leserschaft. Die Gewinner des Wettbewerbs werden zeitnah über eine gesonderte Email über den Gewinn informiert. Die Aushändigung des Gewinns erfolgt ausschließlich an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter des minderjährigen Gewinners. Meldet sich der Gewinner nach zweifacher Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 Wochen nicht, kann der Gewinn auf einen anderen Teilnehmer übertragen werden.
Beendigung des Schreibwettbewerbs
Der Veranstalter behält sich ausdrücklich vor, den Schreibwettbewerb ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Dies gilt insbesondere für jegliche Gründe, die einen planmäßigen Ablauf des Schreibwettbewerbs stören oder verhindern würden.
Datenschutz
Für die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist die Angabe von persönlichen Daten notwendig. Der Teilnehmer versichert, dass die von ihm gemachten Angaben zur Person, insbesondere Vor-, Nachname und Emailadresse wahrheitsgemäß und richtig sind. Der Veranstalter weist darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers ohne Einverständnis weder an Dritte weitergegeben noch diesen zur Nutzung überlassen werden. Im Falle eines Gewinns, erklärt sich der Gewinner mit der Veröffentlichung seines Namens und Wohnorts in den vom Veranstalter genutzten Werbemedien einverstanden. Dies schließt die Bekanntgabe des Gewinners auf der Webseite des Betreibers und seinen Social Media Plattformen mit ein. Der Teilnehmer kann seine erklärte Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf ist schriftlich an die im Impressumsbereich der Verlagswebsite angegebenen Kontaktdaten des Veranstalters zu richten. Nach Widerruf der Einwilligung werden die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten des Teilnehmers umgehend gelöscht.
Facebook Disclaimer
Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.
Anwendbares Recht
Fragen oder Beanstandungen im Zusammenhang mit dem Schreibwettbewerb sind an den Betreiber zu richten. Kontaktmöglichkeiten finden sich im Impressumsbereich der Verlagswebsite. Der Schreibwettbewerb des Betreibers unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Teilnahmebedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit dieser Teilnahmebedingungen im Übrigen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck gekommenen Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für den Fall des Vorliegens einer Regelungslücke in diesen Teilnahmebedingungen.

5 thoughts on “Lebensformen – Liebesformen

  1. Hallo, ich würde ganz gerne für einen Text abstimmen. Schreibe ich das einfach hier in einen Kommentar, oder wie läuft das?
    Herzliche Grüße
    Gisela Weinhändler

    1. Hallo, leider hatten wir technische Probleme, das Abstimmungstool befindet sich jetzt hier auf der Seite – einfach den Favoriten anklicken und dann voten.
      Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten!
      Viele Grüße,
      Nina

    1. Hallo, leider hatten wir technische Probleme, das Abstimmungstool befindet sich aber jetzt hier auf der Seite.
      Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten!
      Viele Grüße,
      Nina

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